Lions Club Langnau

Tagebuch

18.10.2014
Garantiearbeiten

Durch ausschneiden der Holzbretter und einseitige Befestigung von zwei Stahlplatten bei jedem Geländerstoss sind nun die Längendehnungen der Geländer während der Durchfahrt der Lasten entkoppelt und das Problem hoffentlich dauerhaft beseitigt.
Mit einem anderen Prinzip sollte nun auch das Problem mit gleicher Ursache bei den Randleisten gelöst sein.


9.9.2014
Ganantie-Inspektion nach dem 1. Betriebsjahr

Fundamente, Tragwerk und Beplankung sind in Ordnung.
Offensichtlich unterschätzt wurden bei der Planung die Dilatationswege und -kräfte welchen die Geländerkonstruktionen und Randleisten beim Befahren mit Autos ausgesetzt sind. Das zeigt sich in teilweise ausgerissenen Holzschrauben.
Die Verbesserungen sind geplant und die notwendigen Teile für die Lösung der Probleme bestellt. Der Einbau wird voraussichtlich im November erfolgen können.


24.7.2014
300jähriges Hochwasser

Der Schächlisteg hat die Feuer(Wasser)taufe bestanden, was von einigen älteren Stegen und Brücken im Gebiet leider nicht gesagt werden kann.
Die weise Voraussicht den Steg 40cm höher zu legen als der Vorgänger war, hat ihn wahrscheinlich gerettet, denn das Wasser hat sich linksufrig bereits bis auf das zweite/dritte Brett ausgebreitet, d.h. das Fundament wurde ebenfalls überflutet ohne jedoch ausgespült zu werden, also ohne jeden Schaden am Projekt.
Jennis mussten Ihren Keller vor Überflutung sichern, die ganze Matte bis zum Haus war ein See und ist jetzt entsprechend mit Schwemmgut übersäht.
Mit Nachbarschaftlicher Hilfe haben Jennis die Aufräum- und Reinigungsarbeiten bereits in Angriff genommen.
Das eine Bild zeigt die Stelle wo das Gartenhäuschen des alten Nachbarn sowie Spältenbeigen standen - und wo jetzt im Hintergrund die parkierten "sterblichen Überreste" noch zu sehen sind.

Alles in Allem: "Schwein gehabt".

» hier die Bilder


26.10.2013
Eröffnungsfeierlichkeiten

Wie alle früheren Termine, konnte heute auch die Eröffnungsfeier wie geplant stattfinden. Bei herrlichem Herbstwetter und in Anwesenheit von Laurent Magnin, 2. Vizegovernor Distrikt 102 W und Egon Steiner, Chairman Zone 24 sowie Roman Köhli dem verantwortlichen Erbauer des ersten Steges von 1971, haben über 80 Besucher dem Festakt beigewohnt.
Die Bewunderung, sowohl für diese Gemeinschaftsleistung in ein Freiwilligenprojekt als auch die eleganten Linien des Bauwerkes, war überall spürbar.
Der Projektleiter konnte mit Freude feststellen, dass neben dem Arbeitsplan auch das Budget eingehalten wurde sowie, mit grosser Erleichterung, auch dass alles unfallfrei von Statten ging.
Mit einem Augenzwinkern in Richtung der hohen LIONS Repräsentanten erwähnte er im Weiteren, dass mit 'überzähliger' Manpower gleich noch eine (nicht vorgesehene) Instandstellung und wieder Begehbarmachung eines steilen Wegstückes erfolgte, wodurch sich der Gemeinde Eggiwil ein neuer attraktiver Rundweg von ca. 1 1/2h ab Heidbühl und über den Steg eröffnet.
Die Familie Jenni hat ihre Freude an diesem Werk nicht nur mit Worten, sondern auch mit einer eindrücklichen Organisation des ganzen Anlasses sowie wiederum mit der bereits legendären wunderbaren Küche und einem grossartigen Dessertbuffet zum Ausdruck gebracht.
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» Bilder von Marco Wilbers





15.10.2013
Ab heute ist der alte Steg endgültig Geschichte

Der alte Mast wird 'gefällt' und mit ihm ein, ehemals ebenfalls in Fronarbeit erstelltes grosses Werk nimmt den Weg aller irdischen Dinge.
Als Wertschätzung dieser damaligen imposanten Leistung haben wir beschlossen, ein Überbleibsel davon als Erinnerung zu erhalten. Es wird noch mit einem kleinen Dächlein versehen und steht somit für die Zukunft quasi unter Schutz des neuen Stegprojektes.
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8.10.2013
Beschilderung und Demobilisierung. "Leistungsausweis" LIONS

Mit dem Anbringen von notwendigen Hinweis- und Gebotsschildern wurde der letzte Schliff angebracht, wobei unser Signet sicher mit Berechtigung den Hauptträger ziert.
Mit beladenem Jeep und Bänne wurde ein weiterer Fahr- und Belastungstest ohne Probleme absolviert.
Es ist an der Zeit eine Zusammenfassung des geleisteten Aufwandes anzufügen.
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» Projektüberblick bei Fertigstellung


4.10. 2013
Endspurt und Zusatzarbeiten

Mit staunen, wie weit die Arbeiten bereits fortgeschritten sind, hat ein Team die Restarbeiten am Steg aufgenommen, d.h. es wurden noch die unteren Leisten der Geländer angebracht.
Da weiteres motiviertes Arbeiterpotential anwesend war, konnte gleichzeitig die (im Projektplan nicht vorgesehene) Instandsetzung des sehr steilen Weges auf den Gysenberg erledigt werden. Dabei wurde der Weg gesäubert, ausgeholzt, ausgebessert, Wasserrinnen geputzt und Neue erstellt, sowie ein Fussgängerbrüggli über eine Absturzstelle gebaut. 4 Wegweiser machen den Weg 'auffindbar'.
Damit steht Eggiwil nun ein sehr schöner Rundweg von ca. 1.5 Fussstunden ab Heidbühl bereit.
Am Abend wurde der Steg erstmals mit diversen Autos befahren, wobei die notwendigen Fahrmanöver mit dem amerikanischen Wagen des Projektleiters (wegen grossem Kurvenradius und noch nicht fertiggestellten Zufahrten) die Freude nicht trüben konnte, denn Edith hat die Fahrt mit ihrem Wagen gut gemeistert. Sie war auch froh zu sehen, dass "nirgends Schrauben weggespickt wurden" :-)
Eine kleine Plakette wurde am Pylon montiert und informiert die "Nachwelt" über die Erbauer dieses Werkes.
Mir einem schäumenden Tropfen wurden die Arbeiten mit berechtigtem Stolz, als erfolgreich und unfallfrei abgeschlossen, gewürdigt.
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30.9.2013
Neue Tragseile ausrichten, Alte demontieren

Das Ausrichten (in der Mitte um ca. 8cm anheben) des einen Tragseiles hat uns an den Rand der kreativen Lösungssuche gebracht, denn die Lasten des fertigen Steges sind beachtlich und deshalb die Reibung der Stellschrauben fast nicht zu überwinden gewesen. Jedenfalls musste ein Kettenzug von mehreren Tonnen Zugkraft sein Leben lassen.
Ähnlich beschwerlich war die Entlastung und Demontage der alten Tragseile, denn der Rost im Bereich der Befestigung an den Ankern liess die Seile praktisch zu Kompaktheit erstarren und von der von einem Seil erwarteten Flexibilität war nicht mehr viel zu spüren. Die Beteiligten waren schweissgebadet wie selten im Hochsommer, aber am Abend lagen die Seile zu jedermanns Erleichterung und ohne Zwischenfall am Boden.
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25.-28.9.2013
Fahrbahnbeplankung und Demontage des alten Steges

Mit grösstem Elan und letztlich mit Blasen an den Händen wurden an die 2'000 kräftige Schrauben für die Beplankung 'versenkt'.
Weil sich die Tragseilgeometrie zwischen alter und neuer Aufhängung ständig den neuen Lastverhältnissen anpasste, musste sukzessive der alte Steg mit der Motorsäge in teils akrobatischen Aktionen abgetrennt werden. Alle waren froh als das letzte alte Stück schlussendlich am Boden lag.
Ein Team hat mit der Montage der Fussleiste der eleganten Bogenform der Fahrbahn noch das 'Tüpfchen auf's i' aufgesetzt.
Mit grosser Erleichterung konnten auch die angerosteten alten Aufhängungen, auf hohem Gerüst, ohne Zwischenfall entfernt und mit berechtigtem Stolz auf das Erreichte, ein Fürabebier genehmigt werden.
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24.9.2013
Geländer- und Beginn Fahrbahnmontage

Mit grosser Beharrlichkeit hat ein Dreierteam in diesen Tagen beidseits je zwei Geländerbretter in wunderbar geschwungener Linie angebracht.
Für Materialtransport haben sich bereits ganz kleine (zukünftige LIONS?) engagiert.
Als weiterer wichtiger Schritt und mit etwas Respekt vor der Aufgabe, wurden die ersten Meter neue Beplankung verschraubt und das darunterliegende Stück des alten Steges gesichert, abgetrennt und mit Seilzügen vorsichtig auf den 'Bucher' abgesenkt. Der Abtransport durch die Emme war dann für Edith bereits ein Akt der Routine.
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23.9.2013
Tragbalkensystem fertig

Die Balkenkonstruktion ist inklusive der Einfahrtverbreiterungen fertiggestellt und verschraubt.
Die Konstruktion ist über 2/3 der Länge bereits mit zwei Seilzügen in der Horizontalen ausgerichtet und bereit für die Beplankung.
Die Fotos zeigen die Notwendigkeit der Ausrichterei, denn nach dem Verschrauben der Bretter ohne vorheriges Ausrichtung würde der Steg so krumm bleiben wie die Balken im ursprünglichen Lieferzustand.
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21.9.2013
Verlegen der Tragbalken

Die Verlegung war eine Herkulesaufgabe. Die druckimprägnierten Balken von über 8m Länge und dem stattlichen Querprofil von 120 x 160mm waren 'cheibeschwär'.
Die Verbindung der Träger erfolgte mit Nagelverbindern, sogenannten 'Gerberverbinder', wobei dafür ca. 1800 Nägel verklopft werden mussten.
Teils flogen auch bereits Motorsägespäne als Zeichen dafür, dass die Stunden des alten Steges endgültig gezählt sind.
Dank unserem LUANG (LIONS Universal Ausricht- und Nivellier-Gerät) können die Parabeln von Seilen und Balkenaufhängung auf verblüffend einfache Art überprüft, respektive nachjustiert werden.
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16.-18.9.2013
Montage der Tragseil-Konstruktion

Ziel dieser Tage war die Montage der Hauptseile sowie die Aufhänger für die Fahrbahnträger.
Lieferung und Montage sind termingerecht, mit einzelnen Adrenalinschüben und Schweissperlen behaftet, erfolgreich bewerkstelligt.
Strömender Regen praktisch den ganzen Montag und ein schöner Alp-Abzug am Dienstag waren äussere 'Begleiterscheinungen'.
Dank Vorsicht und strickter Befolgung der Sicherheitsvorkehren konnte diese heikle Phase in luftigen Höhen, zur grossen Erleichterung der Beteiligten, ohne Zwischenfälle abgeschlossen werden.
Einmal mehr wurden wir die ganzen Tage durch die exzellente Küche von Edith verwöhnt und mit (mehr als den benötigten) schmackhaften Kalorien versorgt.
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6./7.9.2013
Montage des Stahlbaus

Eine Schnecke lehrte uns umsichtige Gemächlichkeit. Die Montage des Pylons hat einen ersten Höhepunkt durch die erfolgreiche Zufahrt des riesigen Lasters mit aufgebautem 26m Kran und dem Zweiachsanhänger erfahren.
Montagemässig hat alles geklappt und war für die Stahlbaufirma reine Routine. Die helfenden LIONS konnten ob der Art wie solche Lasten präzise bewegt und an ihren Standort gebracht werden nur staunen. Das "Ufrichtitannli" durfte natürlich nicht fehlen, es dokumentiert den Erfolg und gilt als ein Höhepunkt im Baufortschritt eines jeden Projektes.
Mit dem Anbringen der Verstellplatten für die Tragseile im steilen Gelände konnten wir die Sicherheitsgurte auf Tauglichkeit in der praktischen Anwendung testen.
Die Montage der Stahlplatten mit der Auflagekonstruktion für die Tragbalken des Steges brachte für die anwesenden LIONS zwei markante Erkenntnisse. Zum Einen, dass ein fehlender Steinbohrer der richtigen Grösse kein Weltuntergang bedeutet, zum Anderen, dass die Wahrscheinlichkeit, beim Bohren in Beton auf Armierungseisen zu treffen, ein Mehrfaches höher liegt als ein Sechser im Lotto.
Mit einem kühlen Bier und ein paar Mehrstunden wurden diese "Spezialeinlagen" aber mit Humor bezwungen.
Hiermit sind nun auch die Stahlbauarbeiten erfolgreich abgeschlossen.
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5.9.2013
Grundplatte für den Pylon

Ein 'gewichtiges Stück' hat heute seinen Platz gefunden, ist fristgerecht für die morgige Montage des Pylons bereit und auch schon am Blitzschutz angeschlossen.
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3.9.2013
Gerüst erstellt, Werkzeug und "Kleinmaterial" angeliefert

Gemäss Plan stand heute die Errichtung des Gerüstes beim Hauptträger auf dem Plan - und es steht am Ort.
Die Lieferung des Kleinmaterials wie Schrauben, Dübel, Briden, Holzverbinder, etc. sowie die benötigten Maschinen und Werkzeuge sind für die nächsten Schritte (der Montage) bereit. 'Es kommt ganz schön was zusammen'- im Ganzen 36 verschiedene Metallteile in der Gesamtzahl von 6'200 Stück werden LIONS gemäss Plan bis in 3 Wochen verbaut haben um die insgesamt fast 300 Stück Holzbretter und gegen 30 Balken zusammen zu halten.
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23.8.2013
Persönliche und Arbeitssicherheit

Im gestrigen Meeting wurde das Thema anhand eines Flyers eingehend erklärt. Der Flyer ist auf der Baustelle aufgelegt und seine Beachtung ist das A und O jedes Arbeitseinsatzes. Sicherheitsinstallationen sind bei den Felsankern Ost bereits angebracht und werden dauernd der aktuellen Situation angepasst. - Sie können den Zweck aber nur erfüllen wenn sie beachtet und genutzt werden, d.h. für diese Stelle lautet die Instruktion: "Keine Arbeit ohne an den Seilen eingeklinkten Sicherheitsgurt"
Alle nicht anwesenden LIONS werden mit separater Post ebenfalls mit diesen Ausführungen und Fotos bedient.
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22.8.2013
Fundamente fertig betoniert

Diese Woche stand bis Donnerstag die Erstellung der drei Fundamente (für Pylon, Stegverankerung Ost und West) auf dem Programm.
Mit kurzen Wetterintermezzi am Montag gestartet, gestaltete sich der Rest unter optimalen Bedingungen und der Wochenplan war für die LIONS bereits am Mittwoch erfüllt.
Positiv auf die Arbeitsverhältnisse ausgewirkt, haben sich u. A. die grosszügig erstellten Aushubarbeiten welche Jennis bereits im Vorfeld erstellt haben.
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16.8.2013
Stahlbau im Rohbau erstellt

Diese Woche wurde ebenfalls bei 'unserem' Stahlbauer schwere Arbeit ausgeführt. Sicher sehr speziell und für LIONS-Schreiner oder -Kaufmänner ungewohnt hart.
Demnächst gehen die Stahlteile zuerst ins Galvanisierwerk und dann auf die Baustelle.
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15.8.2013
Felsanker und Ankerplatten eingebaut

Nach "Holz konfektionieren" und "Stahlbau im Rohbau erstellen" konnte auch dieser dritte Meilenstein im Projekt heute genau im Zeitplan fertiggestellt werden, ... und das unter obrigkeitlichem Schutz stehende Kirschbäumchen steht noch in alter Frische ;-)
Der Bohrfirma gebührt Anerkennung für diese Teils anspruchsvolle Aufgabe im schwer zugänglichen Gebiet der östlichen Verankerung.
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14.8.2013
Bohren für die Felsanker Ost

Die Wochenzeitung schrieb am 12.12.2012 "Eine Herausforderung werden die Bohrung für die neuen Anker sein" und sie erhält heute recht, wie die Fotos dokumentieren. Nur mit schwerem Gerät, passenden Hilfsmitteln und guten Sicherheitsvorkehren kann auf dieser Höhe gearbeitet werden.
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13.8.2013
Start der Bohrarbeit für die Felsanker

Heute starteten die Bohrarbeiten für die Felsanker. Total müssen 60m Bohrlöcher in die Nagelfluh gebohrt werden.
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10.8.2013
Baustelleneinrichtung

Termingerecht wurde der Baustellen Container gestellt. Die Stromversorgung ist ebenfalls betriebsbereit, so dass nächste Woche die Felsanker-Bohrmaschine davon Gebrauch machen und ihre Arbeit verrichten kann.
Eine Infoplane wurde zwischenzeitlich designed und an prominenter Stelle platziert - ein bischen PR darf schon sein.
Die Grundausrüstung an Werkzeugen und Montage-Hilfsmitteln liegt bereit und zeugt von den vielen verschiedenen anfallenden Arbeiten.
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30.7.2013
Termin- und Arbeitseinsatzplan

Die Koordination zwischen den Bedürfnissen des Projektes und den Möglichkeiten der Arbeitseinsätze der LIONS ist umfangreicher als in den früheren, vom Gesamtumfang ansonst vergleichbaren Projekten.
Der Grund ist die viel grössere Anzahl verschiedener Arbeitsbereiche. D.h. drei verschiedene Werkstätten, Bauarbeiten, Stahlbaumontage, Holzbau und nicht zu unterschätzen der simultan dazu zu erfolgende Rückbau des alten Steges.
Mit dem heutigen Stand welcher für die Arbeitsabfolgen komplett und für die benötigte LIONS Manpower auch nahezu 100%ig ist, ist der Planer sehr zufrieden.
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26.7 2013
Holz Konfektionieren

Der gesamte Lieferumfang des Holzes für den 43,3m langen Steg, wie Tragbalken, Beplankung, Randhölzer und Geländer, konnte zugeschnitten werden. Nach der nun folgenden Imprägnierung ist kaum noch mit ungeschützten Schnittflächen zu rechnen.
Dank der tatkräftigen Mithilfe der zwei Säger und Nutzung der Infrastruktur und Maschinerie der Sägerei schafften wir heute gleich auch das Programm von Morgen. Da für morgen schönes Wetter vorhergesagt ist, wird hoffentlich niemand böse ;-)
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20.6.2013
Bewilligung des Projektes

Das erforderliche Budget konnte im Meeting im Roten Thurm präsentiert werden. Das Projekt wurde zur Ausführung freigegeben


15.3.2013
Baubewilligung eingetroffen - "Wer findet das geschützte Kirschbäumchen"

Die Bewilligung ist mit einigen Empfehlungen sowie einer Auflage betreffend Erhalt eines in der Nähe der Felsanker stehenden Kirschbäumchens erteilt.
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22.11.2012
Baugesuch

Heute ist die Baupublikation im Anzeiger erschienen. Die Einsprachefrist läuft bis und mit 27.12.2012.
Bereits ist damit auch ein wenig PR für den Club erfolgt. (Siehe Pressespiegel)


15.11.2012
Ergänzung Baugesuchsakten

Heute reichen wir die vom Statthalteramt nachgeforderten Ergänzungen zum Baugesuch ein.
Die Hoffnung besteht, dass das Gesuch nun im nächsten Anzeiger publiziert werden kann.


14.10.2012
Mitunterzeichnung des Baugesuchs durch das AGG, Bern

Heute haben wir, nach bloss drei Arbeitstagen, die vom Regierungsstatthalteramt geforderte Mitunterzeichnung des Baugesuchs durch das Amt für Grundstücke und Gewässer erhalten. Wer wagt da noch etwas von langsamen Amtsmühlen zu sagen?


4.10.2012
Besprechung beim Geometer

Sitzung mit dem Geometer, zur Besprechung und Klärung der Detailfragen des Regierungsstatthalteramtes. Alle Ergänzungen sollten bis 15.10 2012 eingereicht werden können.


13.9.2012
Ergänzungen zum Baugesuch

Das Regierungsstatthalteramt benötigt Ergänzungen und Präzisierungen "damit das Baubewilligungsverfahren weitergeführt werden kann".


26.7.2012
Baugesuchsakten erstellt und eingereicht

Mit dem Besitzer alle Baugesuchsakten besprochen, unterzeichnet, kopiert und an Gemeindeverwaltung Eggiwil eingereicht.


20.6.2012
Budgetunterlagen sind komplet

Die letzten Offerten sind eingegangen und der Gesamtaufwand ist nun erfasst.
Der Betrag ist, teils wegen höheren gesetzlichen Anforderungen, etc., teils "weil es halt fast immer so ist", höher als erwartet und wird nun als Herausforderung an die Kreativität der Mittelbeschaffer übergehen.


30.5.2012
Keine Offerte für Felsanker

Die angefragte einheimische Baufirma Stämpfli AG informiert, dass wegen der nach heutigen Normen berechneten und ungeahnt hohen geforderten Zugbelastung (72t pro Anker) sowie der geforderten Höhe der östlichen Anker über dem zugänglichem Terrain, sie mit ihren technischen Möglichkeiten leider die Arbeiten nicht ausführen könnten. Es wurden uns aber Adressen von zwei möglichen Spezialunternehmen mitgeteilt. Diese werden nun in KW 23 kontaktiert.


18.5.2012
Statische Berechnung

Die Berechnung ergibt eine erforderliche Bruchlast für die Seile von 993 kN (99,3t). Das ist gewaltig, ergibt sich aber aus der gültigen Norm für einen Fussgängersteg, welche eine verteilte Last von 4 kN/m2 (400kg/m2) vorschreibt. Eine Alternative bezieht sich auf Dienststege wo die verteilte Last auf 2,5 kN/m2 (250kg/m2) abgemindert werden darf. Das ergäbe aber immer noch eine erforderliche Bruchlast von 717 kN (71,7t).
Wir legen unseren weiteren Schritten vorläufig diese reduzierten Werte zu Grunde.


24.5.2012
Offerten ausgegeben

Alle Offerten für die Bereiche Fundamente, Felsanker, Holz, Stahlkonstruktion und Tragseilkonstruktion sind ausgegeben und der Eingang für die letzte Offerten für mitte Juni versprochen.


28.4.2012
Skizzen für Offerten und Baueingabe

Ein Satz der verschiedenen benötigten Zusammenstellungs- und Detailskizzen für Offertanfragen und Baueingabe ist fertiggestellt.
Die Auswertung der aufgenommenen Geometerdaten zeigt, dass für ein 100-jähriges Hochwasser der Steg 40cm höher gelegt werden muss, was wir mit unserer angenommenen Konstruktion bereits erreichen.


30.3.2012
Aufnahmen vor Ort, Grundkonzept für Ausführung

Die Geometer-Aufnahmen mit einem Team von Ruefer Ingenieure konnten gemacht werden.
Konzeptgedanke:
Der alte Steg soll Montageplatform für die neue Konstruktion sein, d.h. der neue Steg hätte ca. 40cm mehr freien Wasser-Durchlass.
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17.1.2012
Nachbarrechtliche Vereinbarung

Diese ist allseitig unterzeichnet eingetroffen und ermöglicht nun zielgerichtete Weiterplanung


22.2.2011
Besprechung vor Ort mit dem Wasserbauingenieur R. Mosimann

Herr Mosimann hat keine grundsätzlichen Bedenken. Er empfiehlt Vorausabklärungen mit den betroffenen Grundeigentümern Jenni, sowie dem Kanton (AGG)
Ferner, nach obigen Abklärungen:
Erstellen von Querprofilen sowie einem Längsprofil über diese Strecke um damit die Durchfliesskapazität festzustellen. (Verifizieren, dass die freie Durchlasshöhe unter dem Steg genügt)


2.2.2011
Kick-off meeting für ein Vorprojekt

Das Meeting wurde auf Beschluss des Clubs, dass das Projekt bis Budgetreife voranzutreiben sei, anberaumt. Es war unbestritten, dass eine Sanierung in der erwarteten finanziellen Grössenordnung bloss Sinn machen könnte, wenn zugleich die Tragkraft des Steges soweit erhöht werden kann, dass er zukünftig den PW der Besitzer tragen würde.
Folgende Eckdaten wurden beschlossen:
-Tragkraft, neu 2.5t (1t)
-Lichtmass für Durchfahrt, neu 2.25m (1.95)
-Tragseildistanz, neu 2.30m (2m)
-Beplankungsbreite, neu 2.10m (1.7m)


11.1.2011
Alte Bauakten beschafft

Durch gute Fügung konnte mit dem damaligen Verantwortlichen für den Bau des Steges vor 40 Jahren ein persönlicher Kontakt hergestellt werden. (Herr Roman Koehli-Liechti,
Erlenweg 22, 4900 Langenthal/BE)
Ihm war es sofort ein Anliegen mit allen Informationen auszuhelfen, wenn sich jemand um den Erhalt 'seines' Steges bemühen wolle. Innert kürzester Frist trafen nun die wichtigsten Daten und Pläne ein.


29.12.2010
Erste Begegnung Vorort, mit Steg und Besitzern

Nachdem unserem Club der Bedarf einer Hilfe bei der Sanierung des Steges zugetragen wurde, hat ein kleines Team die Sache vorort einer ersten Begutachtung unterzogen und die Besitzerfamilie (Heinz und Edith Jenni) getroffen. Bald war klar, dass erstens die Anlage nach 40 Jahren den Zahn der Zeit sehr deutlich zu spüren bekommen hat und dass der erwartete Umfang der Sanierungsmassnahmen die finanziellen und technischen Möglichkeiten der Besitzer wohl übersteigen könnte.
Den Besitzern wurde angeboten, dass der LIONS Club Langnau i/E ein formelles Hilfsgesuch gerne prüfen würde, wobei zum Zeitpunkt absolut keine Hilfsversprechungen gemacht werden könnten


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